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Frühlingserwachen in Kärnten: die schönsten Frühlingswanderungen auf dem Alpe-Adria-Trail

Wandern Sie dem Frühling entgegen und lassen Sie Ihren Frühlingsgefühlen freien Lauf.

Zarte Frühlingsboten, die sich erwartungsvoll der Sonne zuwenden, tosende Wassermassen, die über die Felsen stürzen, malerisch glänzende Firnfelder, die ein letztes Mal vom Winter erzählen – es ist Frühling geworden am Alpe-Adria-Trail. Die Natur erwacht und mit ihr auch die Lust auf eine genussvolle Frühlingswanderung durch Kärntens Berge- und Seenlandschaft. Holen Sie Ihre Wanderschuhe aus dem Keller und machen Sie sich mit uns auf den Weg.

Millstätter Alpe - Granattor - © Kärnten Werbung, Franz Gerdl

Millstätter Alpe/Granattor © Kärnten Werbung, Franz Gerdl

Wandern im Frühling: Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …

Das Gefühl, das Hermann Hesse in seinem Gedicht „Stufen“ so schön beschreibt, kennen Sie sicher auch. Im Frühling kehrt die Lebensfreude zurück und mit ihr die wärmende Kraft der Sonne. Die klare Bergluft erfrischt die Sinne, das bunte Farbenspiel der Natur erfreut das Auge und im ganzen Körper breitet sich eine angenehme Leichtigkeit aus. Die aufkommenden Frühlingsgefühle tanzen ausgelassen mit den Schmetterlingen, die verspielt durch die erwachende Natur flattern.

Die Wandersaison ist eröffnet und wir laden Sie ein, diese besondere Zeit bei einer Frühlingswanderung auf dem Alpe-Adria-Trail zu genießen.

Doch was macht das Wandern im Frühling auf dem Alpe-Adria-Trail so besonders?

Es sind die angenehmen Temperaturen, die einzigartigen Naturschauspiele, die vielen Genussmomente und vor allem die Lust an der Bewegung, die eine Frühlingswanderung auf dem Alpe-Adria-Trail so besonders machen. Nach einem langen Winter kribbelt es nur so in jeder Zelle. Wir möchten die Natur wieder spüren, in das neue Leben eintauchen und unseren Vitamin-D-Speicher auftanken.

Die noch schläfrig ruhenden Kärntner Seen erstrahlen in tiefem Blau, die ersten Blüten tauchen die Almlandschaften in zarte Farben und hier und da begegnet man beim Wandern im Frühling einem scheuen Murmeltier, stoisch grasenden Schafen oder heiter zwitschernden Vögeln.

Die ersten Kuhglocken läuten den Almsommer ein und die Wirtsleute verwöhnen ihre Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der traditionellen Kärntner Küche. Zweifelsohne: Eine Frühlingswanderung auf dem Alpe-Adria-Trail tut nicht nur dem Körper gut, sie wirkt sich auch positiv auf unser Gemüt aus.

So leicht wie der Frühling, so leicht ist auch Ihr Gepäck.

Wer sich für eine Frühlingswanderung auf dem Alpe-Adria-Trail entscheidet, kommt in den Genuss eines ganz besonderen Mobilitätsservices. Verschwenden Sie beim Packen keine großen Gedanken an die zu tragende Last, sondern genießen Sie schon vor dem ersten Schritt die Leichtigkeit des Seins.

Ihr Gepäck wird während Ihrer Frühlingswanderung in effizienten Sammeltransporten für Sie zur nächsten gewünschten Unterkunft gebracht. Sie brauchen also nur noch Ihren Wanderrucksack zu schultern, in die Wanderschuhe zu schlüpfen und Ihre Wanderung durch den Frühling zu genießen.

Stellt sich nur noch die Frage: Welche Etappen eignen sich für eine Frühlingswanderung am besten? Wir verraten es Ihnen.

© Kärnten Werbung,  Edward Gröger

© Kärnten Werbung, Edward Gröger

Die schönsten Etappen für Ihre Frühlingswanderung auf dem Alpe-Adria-Trail

Imposante Berggipfel, blühende Almwiesen, tosende Wasserfälle und einzigartige Lieblingsplätze – Kärnten weckt Frühlingsgefühle und begeistert mit kulinarischen Köstlichkeiten, herzlicher Gastfreundschaft und gemütlichen Unterkünften. Wandern Sie mit uns durch den Frühling.

Etappe 01 bis Etappe 02: Im Bann des Großglockners – Nationalpark Hohe Tauern

Am Fuße des höchsten Berges Österreichs auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe tilgt die Sonne die letzten Spuren des Winters. Vom ewigen Eis der Pasterze aus geht es über die Hängebrücke am Sandersee, wo das Schmelzwasser sich rauschend in die Tiefe stürzt. Frühlingsgefühle liegen in der Luft und begleiten Sie ins Tal. Bei der entzückenden Wallfahrtskirche Heiligenblut angekommen, endet die erste Etappe und Sie genießen den Abend bei einem guten Glas Wein.

Mit dem majestätischen Großglockner im Rücken geht es am nächsten Morgen weiter nach Döllach. Vorbei am tosenden Wasserfall „Jungfernsprung“, den Stockmühlen in Apriach auf 1.400 m Seehöhe hinein in den Ortskern des vom Goldbergbau geprägten Großkirchheim. Diese Etappe ist gekennzeichnet von der herrlich bunten alpinen Flora, den beachtlichen Kulturdenkmälern und der natürlichen Ursprünglichkeit des Nationalparks Hohe Tauern.

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Etappe 07 bis Etappe 08: Frühlingserwachen im Mölltal

Diese Etappe beginnt in Mallnitz und überrascht schon am Eingang des Seebachtales mit einem besonderen Naturjuwel. Der Stappitzer See – friedlich in die Natur eingebettet – lädt er zur ersten Rast ein, bevor es weiter Richtung Obervellach geht. Der Mallnitzbach, welcher sich tief in die 500 m hohe Talstufe zwischen Mallnitz und Obervellach eingegraben hat, weist Ihnen den Weg.

Auf der nächsten Etappe zum ältesten Kultplatz nach Danielsberg wandern Sie auf den Spuren der Kelten, Römer und Knappen. Der Weg ist gesäumt von Baudenkmälern aus der Goldbergbauzeit und den Tunnels und Viadukten der einstigen Tauernbahn. Bei der imposanten Burg Falkenstein sollten Sie unbedingt eine Pause einlegen und den malerischen Blick über das gesamte Untere Mölltal genießen.

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Etappe 11 bis Etappe 12: Weg der Liebe – Millstätter See

Inspiriert von der Künstlerstadt Gmünd wandern Sie über Wald- und Wiesenwege auf dem Millstätter Hochplateau bis ans Ufer des Millstätter Sees. Lassen Sie Ihren Frühlingsgefühlen ruhig freien Lauf, entdecken Sie die Schönheit und Vielfalt des Rosenparks und genießen Sie den Abend am Millstätter See.

Von Ihrem Logenplatz am tiefsten See Kärntens aus starten Sie am nächsten Morgen Richtung Millstätter Alpe, wo der Weg der Liebe mit seinem Granattor als Höhepunkt auf Sie wartet. Reste von alten Burgen, Felshaufen und tiefe Höhlen prägen den Weg. Vor Ihnen die sanft-hügeligen Nockberge und die Aussicht auf den nächsten kulinarischen Genussmoment.

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Etappe 15 bis Etappe 16: Biosphärenpark Nockberge

Im Langalmtal beginnt einer der wohl schönsten Streifzüge zwischen Himmel und Erde. Hier im Biosphärenpark Nockberge, wo Kunst auf Natur trifft, duftet es nach Frühling. Über den Predigerstuhl, den Pfannnock und den Mallnock geht es Richtung Pfannsee und weiter ans nächste Etappenziel – Falkerthaus/Lärchenhütte. Die Pfade zum Thema nock/art weisen auf die Besonderheiten der Kulturlandschaft hin.

Der nächste Morgen entführt Sie in den „Himmel auf Bergen“. Hier, am Falkertsee auf 1.872 m Seehöhe, können Sie es sich so richtig gemütlich machen. Über aufblühende Almwiesen und lichte Lärchenbestände geht es im Anschluss weiter Richtung Bad Kleinkirchheim, wo Sie bei alpinem Wellness- und Thermengenuss die Seele so richtig baumeln lassen können.

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Eine Frühlingswanderung mit Mehrwert: die schönsten Frühlingsangebote für den Alpe-Adria-Trail

Gönnen Sie sich eine erfrischende Auszeit vom Alltag, wandern Sie freudestrahlend Ihrem nächsten Genussmoment entgegen und sammeln Sie neue Kraft und Energie. Unser Buchungscenter steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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